Air Hamburg Unternehmensgeschichte
Seit 2001 betreiben die beiden Jungunternehmer Floris Helmers und Alexander Lipsky ihre Flugschule Hamburg, die inzwischen zur Verkehrsfliegerschule ausgebaut wurde. Immer häufiger wurden die beiden im Laufe der Zeit nicht nur um Flugstunden, sondern neben Rundflügen auch um Taxiflüge auf die nord- und ostfriesischen Inseln gebeten. Aus diesem Grund wurde der Betrieb im Jahr 2005 unter der Marke AIR HAMBURG mit ein- und zweimotorigen Flugzeugen zunächst um die Rundflüge und Inselfliegerei erweitert.
Genauso wie in der Flugschule, wird auch bei der Airline Wert auf die persönliche Note gelegt. So lassen es sich die Geschäftsführer meist nicht nehmen, im operativen Betrieb mitzuarbeiten. Längst wurden der die Inselziele neben Sylt um Ziele Destinationen wie Helgoland, Juist und Norderney erweitert.
Charterflüge mit dem Jet
„Immer häufiger bekamen wir Charteranfragen zu Zielen, die mit der Flotte für den Inselflugverkehr aufgrund der begrenzten Reichweite nicht mehr angeboten werden konnten“, erinnert sich Helmers. Das Ergebnis dieser Entwicklung war der logische Schritt zur Etablierung der Marke AIR HAMBURG Private Jets und zum eigenen Betrieb komfortabler Geschäftsreisejets, die am Hamburg Airport stationiert sind. Nun können die Kunden konstant 365 Tage im Jahr rund um die Uhr flexible Jetflüge nutzen.
Kaffeetrinken neben der Startbahn
Direkt neben dem Geschäftsfliegerzentrum (GAT) am Flughafen Fuhlsbüttel betreibt Air Hamburg das Café Himmelsschreiber. Dieses wurde hauptsächlich gegründet, um den Jetkunden vor dem Abflug die Annehmlichkeiten einer exklusiven Lounge zu bieten. Außerdem erstellt das Café Himmelsschreiber hochwertiges Catering für die Private Jet Flüge. Hautnah an Startbahn, Rollwegen und Abfertigungsvorfeld wird das Café auch für private Feiern, wie z.B. Hochzeiten oder Firmenevents, mit hochwertigem Catering aus eigener Fertigung gemietet.
Jung und motiviert







